Spreefüxxe Berlin

Tabellennachbar zu Gast im FUXXBAU

Mit der HSV Solingen-Gräfrath erwarten die SPREEFÜXXE Berlin am morgigen Ostersamstagabend ihren direkten Verfolger und Tabellennachbarn. Aktuell belegen die Nordrhein-Westfälinnen mit einem Punktekonto von 27:17 den 5. Tabellenplatz.

Man kann die Gäste getrost als Favoritenschreck bezeichnen: Im Hinspiel kamen die Hauptstädterinnen in den Klingenstadt nicht über ein 27:27 Unentschieden hinaus. Doch die Gäste haben außerdem Nürtingen geschlagen und dem Tabellenführer HC Leipzig einen Punkt abgenommen. Letztes Wochenende musste man zuhause ein Unentschieden gegen Rosengarten einstecken.

„Solingen hat bereits mehrmals in dieser Saison gezeigt, warum sie gefestigt im oberen Drittel der Tabelle stehen,“ blickt SPREEFÜXXE Trainerin Susann Müller voraus. „Für uns wird es darum gehen die gute Abwehr zu knacken und uns gute Torchancen zu erspielen. Gleichzeitig wollen auch wir hinten sehr kompakt stehen, um den starken Rückraum von Solingen vor Aufgaben zu stellen.“

Die Mannschaft von Trainer Jonas Schlender, der ab Sommer den Erstligisten Buxtehuder SV übernehmen wird, strahlt sehr viel Torgefahr aus dem Rückraum aus. Die Rückraumspielerinnen Deborah Spatz (136/27), Vanessa Brandt 89/18), Hannah Gutzeit (37) und Linkshänderin Patricia Nikolic (51) stehen daher in der internen Torschützenliste oben, gefolgt von den beiden Kreisläuferinnen Sophie Pickrodt (78) und Emma Schwitzer (40). Auf Linksaußen wirbelt Nele Spengler (74/33) und auf rechts Merit Müller (35) und Mia Bomnueter (23). Im Tor stehen Liv-Stine Eckardt und Katja Grewe, die nach der Saison zum Erstligisten Sachsen Zwickau wechseln wird.

Nach dem letzten Heimsieg gegen Bremen und dem Auswärtserfolg in Waiblingen wollen die Gastgeberinnen nachlegen und die nächsten beiden Pluspunkte vor heimischem Publikum einfahren.

„Am Samstag erwarten wir ein hartes Spiel gegen Solingen. In den letzten Wochen haben sie gezeigt, dass sie es den Teams aus den aktuellen Top 4 schwer machen können,“ so FÜXXE Rückraumspielerin Nomi In de Braekt. „Wir müssen besonders auf die linken Rückraumspielerinnen achten, die derzeit die Top-Torschützinnen der Mannschaft sind. Wir wollen eine gute Abwehr spielen und von dort aus mit viel Tempo in den Angriff gehen. Beim letzten Mal haben wir Unentschieden gegen sie gespielt, deshalb werden wir darum kämpfen, die zwei Punkte in Berlin zu behalten.“

Anpfiff ist am Samstag, den 04.04.2026 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg.

Tickets gibt es wie gewohnt an der Abendkasse.

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